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Die Existenz dieses kostbaren Refugiums ist Arno Stern zu verdanken, der vor über 50 Jahren in Paris mit dem ersten Malort Bedingungen schuf, in denen sich das Kind ungestört entfalten konnte, weil seine gemalte Spur weder bestaunt noch gedeutet wurde. Noch immer arbeitet Arno Stern in seinem Closlieu und bedient kleine und große Kinder im Malspiel. Die Regeln dort sind
Spielregeln. Denn es handelt sich beim Malen im Malort um ein Spiel, um
ein Malspiel. Inzwischen sind in vielen Ländern Malorte nach dem Vorbild von Arno Sterns Closlieu entstanden. Und jeder tritt, entsprechend der Rahmenbedingungen vor Ort, mit seiner eigenen Besonderheit in Erscheinung.
Die
Malerei kann eine Kunst sein, kann aber auch ein Spiel sein: Arno Stern |
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